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... aber natürlich haben wir im knapp 16.000 km entfernten Australien - also am anderen Ende der Welt - noch einiges mehr, außer ein paar schrägen Tieren mit eigenartigen Gewohnheiten und gekühlten einheimischen Getränken gesehen, was in diesem Reisetagebuch nachzulesen ist. Rechter Hand ist ein Reiseplan mit allen geplanten Zwischenstopps und Aktivitäten, ein detaillierter Flugplan sowie einige Versionen der Nationalhymne von Australien - bitte aufstehen - zu finden. Neidische Kommentare und hitzige Diskussionen sind selbstverständlich erwünscht. In diesem Sinne, catch ya later :)




Mittwoch, 20. Juli 2011

Nachtrag: Give them a Wave!

Nach Brisbane erwischte uns zum ersten Mal das Regenwetter - grauslich, kalt, windig. Dies hielt uns allerdings nicht davon ab im Ort unseres nächsten Stops einen lang gehegten Traum von 50% unserer Truppe zu erfüllen - Whale Watching.
Um 7.45 Uhr (eigentlich 7.55 Uhr - typisch australisch :) in der Früh ging es los in Richtung Hafen, wo wir an Board einer nagelneuen Vessel mit dem Namen Whalesong kletterten. Das etwas unfreundliche Wetter hatte einen Riesenvorteil - mit uns waren auf diesem Riesenboot nur noch 9 andere Walbeobachter.
Gleich zu Beginn begrüßten uns ein paar Delfine, von denen einer dreist und verspielt genug war vor dem Boot mitzuschwimmen und ab und zu frech heraufzublicken. Danach sahen wir die extrem scheuen Humpback-Dolphins bevor das Boot sich zwei sanften Giganten näherte. Diese waren mindestens ebenso erfreut uns zu beobachten - vor allem da wir auf Geheiß des Skippers, wie irre mit unseren Armen wedelten um ihnen Abwechslung von den anderen langweiligen Booten zu verschaffen ("Give them a Wave!"). Unsere Vermutung ist allerdings, dass der Skipper bei dieser ganzen Aktion letztendlich den größten Spaß hatte.
Die Wale zeigten sich auf jeden Fall für unseren Muskelkater in den Armen dankbar und belohnten uns mit den typischen Humpback-Sprüngen und atemberaubenden Momenten, in denen sie zum Greifen nahe waren.

Nach diesem aufregenden Tag ging es sofort weiter nach Rockhampton, wo wir mit dem bisher unbestritten schönsten Zimmer eine angenehme Überraschung erlebten.
Jetzt sind wir in Airlie Beach und genießen das Surfer- und Strandleben, bevor es dann morgen losgeht - mit unserem 3-tägigen Segelturn auf die Whitsunday Islands.

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